"Tiere brauchen doch keine Versicherung!", so sagen viele – ein klassischer Fall von unterversichert! Ein Kampfhund ja, aber
auch
ein kleiner Schoßhund? Sicher, der Kampfhund ist aggressiver, aber auch jeder noch so kleine Hund oder auch jede Katze
können
jemand vors Fahrrad laufen und ihn zum Stürzen bringen, dann ist das Jammern groß, denn wenn z.B. eine alte Frau
stürzt und sich
das Becken bricht, haftet der Tier-Halter laut BGB in unbegrenzter Höhe.
Oder das Haus- oder auch das Nutztier benötigt eine Operation – beim Menschen selbstverständlich, beim Tier wird man
dann erstmal
blaß angesichts der Kosten.
Haustiere sind unsere ständigen Begleiter und manch Alleinstehender hat niemand außer seinem geliebten Haustier, das
er doch lieber
operieren als einschläfern läßt.
Versichert werden kann so ziemlich jedes Tier in Deutschland, die Klassiker sind
Hunde,
Katzen und
Pferde. Aber auch viele andere
Tiere können versichert werden und z.B. auch Vereine, Reitställe oder Tier-Gewerbe.
10 Millionen Deutsche besitzen allein 13 Millionen Hunde und Katzen, doch nur 1% davon sind versichert (in Großbritannien
sind es 25%, in Schweden sogar 50%). Zu unterscheiden ist ein Haftpflicht-Versicherung gegen Schäden, die das Tier v
erursacht und eine Kranken-Versicherung für den Fall, daß das Tier erkrankt. Eine Kranken-Voll-Versicherung (OP- und sonstige
Heilkosten) kostet bei einem Hund im Durchschnitt € 30,- im Monat, bei der Katze € 20,-.
Lassen Sie Ihr Tier im Notfall nicht allein und entlasten Sie sich vor plötzlichen Kosten.
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